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Miriam Rossius

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Ich moderiere die Sendung…

Metro

Das WeltStadtMagazin

.... und ich bin als Reporterin quer im Programm unterwegs
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Diese Musik macht mich glücklich…

„Mahlalela“ von Letta Mbulu, „100 Days“ von Sharon Jones, Rachid Taha “Ya Rayah” oder z.B. Tiziano Ferro mit “Stop! Dimentica” - Klassiker, bei denen man einfach gute Laune bekommen MUSS! Ansonsten vor allem Soul und Dancehall querbeet und zwischendurch muss es unbedingt auch immer wieder Yo-Yo Ma mit seinem Cello sein – anbetungswürdig!

Aus meinem Bücherregal empfehle ich…

Stan Nadolny: Die Entdeckung der Langsamkeit
(Einfach großartig, hat mich noch Wochen später bewegt)

John Burdett: Bangkok 8
(Thriller, Crash-Kurs in Buddhismus, Love Story und thailändisches Gesellschaftspanorama – alles in einem!)

Tom Robbins: Panaroma
(Keine Ahnung, auf welchem Trip T.R. immer ist, aber er hat von Seattle aus die halbe Welt bereist, besitzt eine atemberaubende Fantasie, Sex Appeal und einen abgefahrenen Humor.)

Uwe Timm: Rot
(Danach möchte man sofort die Siegessäule hinaufsteigen und den Berliner Zoo sieht man mit ganz anderen Augen.)

Park Kyong-Ri: Toji / Land
(Seitdem kann ich mir viel besser vorstellen, wie meine Mutter groß geworden ist.)

Diese Filme gehen mir nahe…

Joint Security Area / JSA (Ein Stück koreanische Geschichte für Einsteiger und Fortgeschrittene von Park Chan-Wook)

Jackie Brown
(Quentin Tarantino – Was für eine Heldin!)

In the Mood for Love
(Der ultimative Liebesfilm von Wong Kar-Wai)

Tiger & Dragon
(von Ang Lee – Noch mehr unerfüllte Liebe – und ich steh’ nun mal auf Martial Arts…)

When we were Kings
(Leon Gasts geniale Doku über den Kampf zwischen Muhammad Ali und George Foreman in Kinshasa)

Billy Elliot – I will Dance (von Stephen Daldry - Zum Heulen schön)

Die 12 Geschworenen
(von Sidney Lumet - So sparsam und kammerspielartig und dabei so unglaublich spannend)

Von diesem Essen kann ich nie genug kriegen…

Zum Glück werde ich fast täglich bekocht, am liebsten Thai oder Koreanisch, meilenweit gehe ich auch für Falafel, Bitterschokolade und selbstgebackene Lebkuchen.

Hier bin ich gerne…

Bei und mit meiner Familie in Korea, ob im Gewusel von Seoul oder einem abgelegenen Bergtempel; auf einer kleinen thailändischen Insel in der Andaman Sea: Keine Autos, nur ein paar Stunden Strom am Tag, nirgends konnte ich besser die Seele baumeln lassen; Istanbul: Habe ich gerade erst entdeckt, aber ich möchte am liebsten sofort wieder dort auf einem Boot sitzen und dann den Bosporus immer hoch und runter…

Zuhause auf dem Sofa am Fenster, auf dem Fahrrad durch Berlin, auf dem Markt am Karl-August-Platz, im Fährhaus Caputh und überall wo Wasser ist.