radio multikulti
Mosjkan Ehrari

Mosjkan Ehrari

geborene Berlinerin und zweites Kind einer Multikulti-Ehe (aserbaidschanisch/holländisch). In meiner Kindheit habe ich für ein paar Jahre mit meiner Familie einen Abstecher in den Iran gemacht.
Nach fluktuativem Studium, abwechslungsreichen Jobs und vielen Reisen klopfte der "Ernst" des Lebens an meiner Tür und der Druck doch jetzt mal mich für einen Berufsweg zu entscheiden. Meinen halbherzigen Versuch eine Ausbildung als Tischlerin, Reiseverkehrskauffrau oder Hotelfachfrau wurde mit unzähligen Absagen gezollt. Ein Glück!!!! Da blieb dann die Rutschpartie in den Journalismus. Der wirkliche Berufseinstieg war schließlich beim Radiosender "Fritz". Dann folgte ein Journalistenstipendium in den USA, ein Volontariat, kurze Freie Mitarbeit in Köln bis ich schließlich zu radiomultikulti kam als Redakteurin, Reporterin und Autorin. Eine sehr fordernde, lehrreiche und fruchtbare Zeit. Nach ein paar Jahren gab es mehr oder weniger eine sechsjährige Auszeit. Ich habe die geliebte Großstadt Berlin hinter mich gelassen und bin in ein griechisches Dorf gezogen. Nun bin ich wieder zurück. Zum Licht ausknipsen...?

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Ich arbeite für die Sendung...

FrühStück

Alles für den Tag

Zum Auftakt: Neues aus aller Welt, Service, Wetter, Verkehr und world wide music
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Metro

Das WeltStadtMagazin

Zum Entdecken: Menschen, Szenen und Kulturen in Berlin und anderen Metropolen
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Café Global

Zum Genießen: Hörertalk, Live-Reportagen und world wide music
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Filme sehe ich gerne...

...aber mit mir ins Kino zu gehen ist langweilig, denn ich gehöre nicht zu den Menschen, die den Film auch gleich analysieren wollen. Wenn mir ein Film gefallen hat, will ich ihn ohne Worte auf mich wirken lassen. Außerdem habe ich das Glück, dass ich meistens vergesse, wie Filme geendet haben. So kann ich mir viele Filme mehrfach ansehen, ohne dass sie für mich an Spannung verlieren.

Bücher lese ich gern, besonders gern allerdings...

Es gab viele gute und sehr gute Bücher, die ich in dem Moment, als ich sie las, als solche befunden habe, aber dennoch gibt es eins, das doch den gewöhnlichen Pfad an Eindruck und Wirkung verlassen hatte. Vielleicht weil es ausnahmsweise mal ein anderes Genre war, ich weiß es nicht, aber ich erinnere mich immer noch an Momente des Lesens. Als ich klein war, hat mein Vater uns immer Geschichten erzählt, als ich groß wurde gab es ein Buch, das es geschafft hat, mich wieder in die Phantasiewelt zu entführen. Selbst als ich das Buch mit dem unsäglichen Titel "Stein und Flöte und das ist noch nicht alles"schon längst ausgelesen hatte, saß ich hinten auf dem Autorücksitz auf dem Weg nach Westdeutschland. Und ich überlegte, wie sich die Titelfigur in den vorbeiziehenden Wäldern verstecken könnte.